KERN
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Datenschutz

Stand: 03.11.2026
KERN ist eine App für innere Arbeit - und hier geht es in erster Linie um persönliche Dinge. Deshalb behandeln wir deine Daten so, wie wir selbst behandelt werden wollen: respektvoll. Diese Erklärung sagt dir in einfacher Sprache, was wir speichern, wo das landet, und was wir bewusst nicht tun.

Kurzfassung - du bist safe hier

Bevor die Details kommen, hier in einfacher Sprache, was im Hintergrund passiert.

Der Rest dieser Seite erklärt es im Detail, falls du tiefer schauen willst.


1. Wer ist verantwortlich?

Verantwortlich für die Verarbeitung deiner Daten in dieser App und auf unserer Website ist:

Dennis Lisk
Brunnenstr. 28
10119 Berlin
Deutschland

E-Mail: hello@getkern.app

Bei Fragen zum Datenschutz schreib uns direkt an: datenschutz@getkern.app

2. Was wir speichern

KERN funktioniert mit drei Ebenen von Daten:

a) Was du in der App tust (lokal auf deinem Gerät)

Diese Daten leben immer auf deinem iPhone - egal welche Backup-Wahl du triffst:

Für die Nutzung brauchst du keine Angaben zu deiner Person - keine E-Mail, kein Name, keine Telefonnummer (zur freiwilligen Sicherung mit Apple siehe Abschnitt b).

b) Was unsere Server auf jeden Fall sehen - auch ohne Cloud-Backup

Damit KERN überhaupt funktionieren kann (z.B. KI-Antworten generieren, Nutzungsgrenzen prüfen), brauchen wir eine technische Identität für dich. Beim ersten App-Start legt KERN deshalb automatisch eine zufällige User-UUID auf unseren Servern in Frankfurt an. Diese UUID:

Zu dieser UUID speichert unser Server außerdem technische Angaben: wann du dich angemeldet hast (dazu zählt auch die automatische Anmeldung beim ersten Start), zu jeder Anmeldung die IP-Adresse und eine technische Beschreibung von App und Betriebssystem (der sogenannte User-Agent, z.B. App- und iOS-Version), deine Nutzungszähler (für die Grenzen der kostenlosen Version) und deinen Abo-Status (ob Premium aktiv ist, bis wann und welches Abo). Solange du KERN nutzt, verlängert die App deine Anmeldung automatisch. Dabei ersetzt unser Server IP-Adresse und User-Agent jedes Mal durch die aktuellen Werte und speichert, wann das zuletzt war. Die Angaben zu einer Anmeldung bleiben gespeichert, bis diese Anmeldung endet, etwa wenn du dich abmeldest, spätestens bis du dein Konto löschst (eine Ausnahme steht weiter unten in diesem Abschnitt).

Optional: Konto mit Apple sichern. Wenn du dein Konto freiwillig mit „Mit Apple anmelden“ sicherst (im Onboarding, beim Wiederherstellen oder in den Einstellungen), fragt KERN bei Apple nach deiner E-Mail-Adresse und deinem Namen. Gespeichert werden bei uns (im Anmeldedienst von Supabase) die E-Mail-Adresse, die Apple uns übermittelt, und eine von Apple vergebene Anmelde-Kennung. Wählst du bei Apple „E-Mail-Adresse verbergen“, ist das eine anonyme Weiterleitungsadresse von Apple. Deinen Namen speichern wir nicht. Zweck: Damit du dich wieder anmelden und dein Konto auf einem neuen Gerät wiederherstellen kannst. Dein Konto ist damit mit dieser E-Mail-Adresse verknüpft.

Wenn du dein Konto schon mit Apple gesichert hast. Etwa auf einem neuen Gerät oder nach dem Abmelden legt KERN automatisch eine neue Kennung an (eine User-UUID wie oben), bevor es wissen kann, dass du schon ein Konto hast. Meldest du dich dann mit Apple an, gehören in der Regel zwei Kennungen zu einer Person, zu dir: die deines Kontos und die automatische. Die automatische Kennung trägt keinen Namen und keine E-Mail-Adresse, und deine Inhalte darunter sind verschlüsselt, wir können sie nicht lesen. Weil diese Kennung trotzdem zu dir gehört, steht hier, was mit ihr passiert:

c) Cloud-Backup

Ob KERN deine Inhalte (Reflexionen, Erkenntnisse, Ziele, Verlauf) zusätzlich auf unseren Servern sichert, entscheidest du. Bis du gewählt hast, ist das verschlüsselte Backup eingeschaltet - auch wenn du dich in KERN erst umschaust oder meditierst, bevor du im Gespräch von dir erzählst. Im Onboarding fragt KERN dich danach, das verschlüsselte Backup ist dort vorausgewählt. Später änderst du die Wahl unter Einstellungen → App-Einstellungen → Daten & Privatsphäre.

Cloud-Backup an

Deine Inhalte werden auf deinem iPhone verschlüsselt, bevor sie unsere Server erreichen (Ende-zu-Ende, AES-256-GCM); zusätzlich ist die Übertragung TLS-gesichert. Auf den EU-Servern (Frankfurt, Deutschland) liegen deine Inhalte damit nur als unlesbarer Chiffretext - selbst wir können sie nicht lesen, auch nicht im Notfall, auch wenn wir wollten.

Der Schlüssel liegt in deinem iCloud-Schlüsselbund (Apple synct ihn Ende-zu-Ende zwischen deinen Geräten) und sonst nur dort, wo du selbst eine Kopie ablegst (Einstellungen → Sicherheit → „Schlüssel sichern“); KERN sieht ihn nie. Auf einem neuen Gerät kommst du wieder an deine Inhalte, wenn dein Konto mit Apple gesichert ist und dein iCloud-Schlüsselbund aktiv ist. Ist er aus und dein Gerät weg, brauchst du zusätzlich einen Schlüssel, den du vorher selbst gesichert hast. Ohne ihn sind die Inhalte nicht wiederherstellbar - das ist der Preis echter Vertraulichkeit. Ohne Apple-Sicherung findet ein neues Gerät dein Konto in der Regel nicht, auch wenn der Schlüssel dort ankommt.

Eine bewusste Ausnahme: Wenn KERN dir mit der KI antwortet, gehen der dafür nötige Text und ein kurzer Kontext aus deinen bisherigen Einträgen (siehe Abschnitt d) im Klartext (TLS-gesichert, aber nicht Ende-zu-Ende) durch unseren Server zur KI. Unser Server reicht sie nur durch und speichert sie nicht; bei Anthropic gelten die Fristen aus Abschnitt 4.

Lesbar bleiben technische Angaben, keine deiner Texte. KERN braucht sie zum Zählen, Sortieren und Wiederherstellen:

Zwei technische Eigenheiten der Verschlüsselung: Wie lang ein verschlüsselter Text ungefähr ist, lässt sich an der Chiffre ablesen, sein Inhalt nicht. Und die Kennung, unter der eine Blockade in der Cloud liegt, berechnet KERN seit Version 1.2.7 auf deinem Gerät aus ihrem Text und deinem Schlüssel. Ohne den Schlüssel verrät sie nichts über den Text. Ältere Einträge stellt KERN um, sobald du die neue Version mit eingeschaltetem Backup nutzt. Bis dahin ist ihre Kennung nur aus dem Text berechnet: Zurückrechnen lässt er sich daraus nicht; wer Zugriff auf die Datenbank hat, also auch wir, könnte aber prüfen, ob ein erratener Wortlaut stimmt, bei kurzen Namen wie einem einzelnen Wort leichter als bei langen. Das tun wir nicht.

Nur auf diesem Gerät

Ab dieser Wahl werden deine Inhalte nicht mehr in der Cloud gesichert. Dein iPhone verlassen sie dann nur noch in zwei Fällen: kurz, wenn KERN dir mit der KI antwortet (Abschnitt d), und wenn Apple deine Spracheingabe auf seinen Servern in Text umwandelt (Abschnitt 4). Maximale Privatsphäre für deine Inhalte, aber kein Recovery, wenn das Gerät weg ist.

Was schon in der Cloud liegt, löscht KERN dort, sofern es geprüft hat, dass deine Einträge auch auf deinem iPhone liegen. Nutzt du KERN auf mehreren Geräten, erkennt die Prüfung nicht jede Änderung, die nur auf dem anderen Gerät liegt. Wählst du es in den Einstellungen und fehlt auf deinem iPhone ein Eintrag aus der Cloud, fragt KERN dich vorher; klappt das Löschen nicht vollständig, bleibt das Backup eingeschaltet und KERN sagt dir Bescheid. Wählst du es im Onboarding, löscht KERN nur, wenn die Prüfung eindeutig ist; sonst (z.B. ohne Netz) bleibt dein bisheriges Backup in der Cloud, mit verschlüsselten Inhalten. Möchtest du sichergehen, dass dort nichts mehr liegt, schreib uns mit deiner Kennung aus Einstellungen → Sicherheit an datenschutz@getkern.app, dann löschen wir dieses Backup. Bei einem Wechsel in ein anderes Konto (Abschnitt b) löscht KERN, was unter der früheren User-UUID noch in der Cloud liegt, ohne diese Prüfung.

Danach liegen auf unseren Servern nur noch die technischen Daten aus Abschnitt b), die Nutzungszahlen aus Abschnitt 5 sowie die Server-Protokolle und die Protokolle unserer Zugriffe aus Abschnitt 6; in den täglichen Datenbank-Sicherungen (Abschnitt 6) steckt das Gelöschte noch bis zu 7 Tage.

Die Wahl gilt nur für dieses Gerät: Nutzt du dasselbe Konto auch auf einem anderen Gerät mit eingeschaltetem Backup, sichert KERN deine Inhalte von dort aus weiter in der Cloud, wie unter „Cloud-Backup an“ beschrieben.

d) KI-Antworten (wenn KERN dir antwortet)

Wenn KERN dir antwortet, etwa in einer Reflexion, bei neuen Sichtweisen, Zusammenfassungen, Rückblicken oder Kurs-Texten, schickt unser Server den dafür nötigen Text an Anthropic (Hersteller des KI-Modells Claude): den Text, um den es gerade geht, plus einen kurzen Kontext aus deinen bisherigen Einträgen (z.B. deine Antworten aus dem Einstieg, deine „Über dich“-Zusammenfassung, Ziele, Lebensbereiche, Blockaden, deine letzten Erkenntnisse sowie Auszüge aus deinen letzten Reflexionen und Gedanken), damit die Antwort zu dir passt. Eine Konto-Kennung geht dabei nicht mit - Anthropic erfährt nicht, zu welchem Konto die Anfrage gehört. Laut den Bedingungen des Anbieters trainiert Anthropic nicht auf diesen Inhalten und löscht sie in der Regel innerhalb von 30 Tagen. Die Übertragung läuft TLS-verschlüsselt. All das passiert nur mit deiner Erlaubnis: KERN fragt dich auf jedem Gerät vorher, ohne dein Einverständnis geht von dort kein Text an Anthropic. Mehr Details in Abschnitt 4.

3. Wofür wir diese Daten nutzen

Wir nutzen deine Daten nicht für Werbung. Wir verkaufen sie nicht. Wir trainieren keine KI auf deinen Inhalten.

In einfachen Worten: Was du in KERN schreibst, liegt in der Cloud verschlüsselt, den Schlüssel hast nur du. Auch wir können es dort nicht lesen. Lesbar wird dein Text sonst nur für Anthropic, wenn die KI dir antwortet (unser Server reicht ihn dafür nur weiter und speichert ihn nicht, Anthropic löscht ihn in der Regel innerhalb von 30 Tagen), und für Apple, wenn du ihn einsprichst. Einen Namen, eine E-Mail oder eine Kennung bekommen beide dabei nicht von uns. Was wir selbst auswerten, sind Zahlen, nie deine Inhalte.

Rechtsgrundlagen: Was KERN für seine Funktionen braucht (Konto, Nutzungsgrenzen, Abo, Cloud-Backup und Wiederherstellen) und die Antworten auf deine Anfragen, verarbeiten wir zur Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); das Cloud-Backup ist dabei ein Teil der Funktion, den du abwählen kannst. KI-Antworten beruhen auf deiner Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), um die KERN dich vorher fragt. In Versionen vor 1.2.7 gab es diese Frage noch nicht, dort waren KI-Antworten Teil des Nutzungsvertrags. Die Nutzungszahlen aus Abschnitt 5 (nur Zahlen, nie Inhalte, unter einem Decknamen statt unter deiner Kennung), die Server-Protokolle, die Datenbank-Sicherungen und die Protokolle unserer Zugriffe und Reparaturen (Abschnitt 6) beruhen auf unserem berechtigten Interesse, KERN stabil und nachvollziehbar zu betreiben und zu verbessern (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Dagegen kannst du jederzeit widersprechen (Abschnitt 7).

4. Wer bekommt deine Daten zu sehen?

Wir arbeiten mit drei Auftragsverarbeitern: Supabase, Anthropic und RevenueCat. Das sind die einzigen externen Stellen, die deine Daten aus der App in unserem Auftrag technisch verarbeiten. Daneben verarbeitet Apple als Plattform-Anbieter einige Daten in eigener Verantwortung, und bei Apple liegt auch unser E-Mail-Postfach (siehe unten).

Supabase (EU)

Supabase ist immer aktiv (für deine User-UUID, siehe Abschnitt 2.b). Deine Inhalte (Reflexionen, Erkenntnisse, etc.) gehen nur zu Supabase, solange das Cloud-Backup eingeschaltet ist (voreingestellt, dann verschlüsselt) oder wenn KERN gerade eine KI-Antwort für dich holt.

Anthropic (USA)

Wenn dir der USA-Transfer trotz SCC zu unsicher ist: Meditieren kannst du in KERN, ohne dass etwas an Anthropic geht. Die KI arbeitet aber nicht nur, wenn du reflektierst oder neue Sichtweisen formulierst. Aus deinen Einträgen schreibt sie zum Beispiel auch die Wochen- und Monatsrückblicke in deinem Tagebuch, die persönlichen Texte in deinen Kursen und den Vorschlag für deinen nächsten Kurs, und zwar schon, sobald du das Tagebuch oder deine Kurse öffnest, nach den ersten sieben Kursen auch die Startseite. All das passiert nur mit deiner Erlaubnis. Sie gilt für das jeweilige Gerät, und du nimmst sie dort jederzeit unter Einstellungen → App-Einstellungen → Daten & Privatsphäre → KI-Antworten zurück. Dann geht von diesem Gerät kein Text mehr an Anthropic: Reflexionen und neue Sichtweisen pausieren, und neue persönliche Texte entstehen nicht mehr. KERN zeigt stattdessen feste Texte oder lässt sie weg, schon geschriebene bleiben auf deinem Gerät.

RevenueCat (USA)

Apple (USA)

Wenn du dich mit Apple Sign-In anmeldest, wickelt Apple den Login ab. Apple sieht dabei nur, dass du KERN benutzt, nicht was du eingibst. Käufe und Abos laufen über den App Store - deine Zahlungsdaten bleiben bei Apple, wir sehen sie nicht. Details: apple.com/legal/privacy.

Spracheingabe: Wenn du statt zu tippen sprichst, nutzt KERN die Spracherkennung von Apple. Die Umwandlung in Text übernimmt Apple - je nach Gerät und Einstellungen direkt auf deinem iPhone oder auf Apples Servern. KERN speichert keine Audioaufnahmen; nur der erkannte Text landet in deinem Eingabefeld. Die Spracheingabe ist freiwillig, iOS fragt vorher nach deiner Erlaubnis für Mikrofon und Spracherkennung.

E-Mails an uns: Wenn du uns schreibst, etwa an hello@getkern.app (auch direkt aus KERN heraus) oder an datenschutz@getkern.app, liegt deine Nachricht mit deiner E-Mail-Adresse in unserem Postfach bei Apple (iCloud Mail). Deine Adresse und was du uns schreibst (z.B. deine Kennung) nutzen wir, um dir zu antworten und dein Anliegen zu bearbeiten.

5. Was wir pseudonymisiert messen - und was nicht

🔍 Diese Aussagen sind auditierbar. Schema, Code-of-Conduct und alle relevanten Datenbank-Migrationen liegen im öffentlichen Repo kern-legal-docs - mit voller Versions-Historie und Commit-Begründungen. Wenn etwas anders ist als hier beschrieben, kannst du das selbst sehen.

Damit du genau weißt was passiert:

Was wir an Zahlen messen (pseudonymisiert, also unter einem Decknamen statt unter deiner Kennung, ohne deine Inhalte):

Diese Zahlen helfen uns die App zu verbessern (z.B. „ist der Zeichen-Cap zu eng?“, „wo brechen User ab?“). Sie landen in einer separaten Datenbank-Tabelle usage_events, die per Design keine Text-Spalten für Inhalte hat - nur Ereignis-Typ, Zeitpunkt, Kategorie, Zahlen und eine Sitzungs-Kennung, die bei jedem Öffnen der App neu zufällig erzeugt wird. Deine User-ID wird vor dem Speichern zusammen mit einem geheimen Schlüssel gehasht - wir sehen also nicht „Anna hatte 5 Reflexionen“, sondern „Hash-User-abc hatte 5 Reflexionen“. Das ist eine Pseudonymisierung, keine Anonymisierung: Die Einträge stehen unter einem Pseudonym, also einem Decknamen, statt unter deiner User-ID, aber mit dem geheimen Schlüssel ließe sich technisch prüfen, zu welcher User-ID ein Eintrag gehört. Das tun wir nie mit Inhalten und nur in vier Fällen: wenn du es selbst verlangst, wenn wir ein technisch gespaltenes Konto reparieren, für Summen über alle Abos und wenn wir rechtlich dazu verpflichtet sind (Abschnitt 9). Verlangst du es, etwa für eine Auskunft oder einen Widerspruch (Abschnitt 7), suchen wir nur deine eigenen Einträge heraus. Für eine Reparatur ordnen wir die Einträge einzelnen Konten zu. Die Summen zeigen, was zu einem Kauf führt (z.B. wie viele Käufer vorher einen Kurs abgeschlossen haben) - dafür schauen wir nie auf eine einzelne Person. Die Zahlen werden unabhängig von deiner Backup-Wahl erfasst.

Schema einsehbar im öffentlichen Legal-Repo: migrations/0005_usage_events.sql und migrations/0006_telemetry_hash_fix.sql (Repo: kern-legal-docs)

Was wir bewusst nicht tun:

6. Wie lange wir deine Daten speichern

7. Deine Rechte (DSGVO)

Du hast jederzeit das Recht auf:

Für all das: schreib eine kurze Email an datenschutz@getkern.app. Wir antworten innerhalb von 30 Tagen. In den meisten Fällen viel schneller.

Innerhalb der App:

8. Beschwerderecht

Wenn du der Meinung bist, dass wir deine Daten nicht ordentlich behandeln, kannst du dich bei der Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren. Für KERN zuständig ist:

Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (BlnBDI)
Friedrichstr. 219, 10969 Berlin
Telefon: +49 30 13889-0
E-Mail: mailbox@datenschutz-berlin.de

9. Behörden-Anfragen

Wir geben Daten an Behörden nur weiter, wenn wir rechtlich verpflichtet sind - also wenn ein deutsches Gericht oder eine zuständige deutsche Behörde uns nach gültigem Recht dazu zwingt. Wir geben dir in dem Fall Bescheid, soweit das gesetzlich erlaubt ist.

Wir geben keine Daten an US-Behörden auf US-Anfragen weiter, weil die Daten aus der App, die wir selbst speichern, in der EU liegen und wir nicht der US-Jurisdiktion unterliegen.

10. Erinnerungen

Wenn du Erinnerungen aktivierst (optional), plant und zeigt sie dein iPhone selbst. Kein Server verschickt sie, auch nicht Apples Push-Dienst. Wann du erinnert werden willst, gehört zu deinen Einstellungen und liegt bei eingeschaltetem Cloud-Backup lesbar in der Cloud (Abschnitt 2.c).

11. Für wen KERN gedacht ist

KERN richtet sich an Erwachsene ab 18 Jahren. Bist du jünger, nutze KERN bitte nicht. Wir fragen kein Alter ab und erheben wissentlich keine Daten von Kindern und Jugendlichen. Ein bestehendes Konto kannst du jederzeit ganz unten in den Einstellungen löschen.

12. Website und Warteliste

Diese Erklärung gilt auch für unsere Website getkern.app.

13. Änderungen dieser Erklärung

Wenn sich an der Verarbeitung etwas ändert, aktualisieren wir diese Seite. Das Datum ganz oben sagt dir, wann die Erklärung zuletzt geändert wurde.

14. Kontakt

Fragen? Sorgen? Schreib uns: hello@getkern.app

Für formale Datenschutz-Anfragen: datenschutz@getkern.app